De Vetter ut Dingsda

De Vetter ut Dingsda

Premiere am 22.05.2005

Ohnsorg Theater Hamburg

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Operette/Text von Hermann Haller und Rideamus/Musik von Eduard Künneke
Inszenierung: Rainer Steinkamp
Bühnenbild: Félicie Lavaulx-Vrécourt
Kostüme: Félicie Lavaulx-Vrécourt
Choreographie: Stephan Grühn

Darsteller:

Sandra Keck (Julia de Weert)
Beate Kiupel (Hannchen,ihre Freundin)
Peter Wohlert (Josef Kohfoot,genannt Josse,Julias Onkel)
Edda Loges (Wilhelmine,genannt Wimpel,seine Frau)
Erkki Hopf (Egon von Wildhagen)
Axel Stosberg (Ein Fremder)
Gino D'Oro (Ein 2.Fremder)
Oskar Ketelhut (Karl,ein Diener)
Musiker:
Andrea Simmendinger (Klavier)
Stephan Birkmeyer (Gitarre,Cello,Banjo)
Gerold Donker (Kontrabass)
Fabian Schubert (Keyboards,Akkordeon,Klarinette)
Helge Teschner (Schlagzeug,Glockenspiel)

Zum Inhalt:

Sieben Jahre in Batavia gehen an keinem Menschen spurlos vorüber. Auch nicht an Roderich de Weert. Und so ist es eigentlich nicht weiter verwunderlich, dass er überhaupt nicht dem Bild entspricht, das sich Julia von ihrem Vetter gemacht hatte. Dummerweise hält sie aber nicht nur ihre siebenjährige Sehnsuchtsprojektion für verbindlich, sondern auch den Liebes- und Treueschwur, den ihr Roderich gab, als er mit sechzehn in die Fremde ging. Seither wartet sie auf ihn. Für ihren lästigen Vormund Josse und seine Frau Wilhelmine, die Julias beträchtliches Vermögen verwalten und fleißig verwenden, wird das zum Problem: Das Mädchen ist bald volljährig, die Vormundschaft wäre damit beendet - und ob Julia gewillt ist, die beiden weiter durchzufüttern, ist mehr als fraglich. Die sauberste Lösung wäre folglich die Heirat mit Josses Neffen August. Zwar hat Josse den noch nie gesehen, doch bliebe das Geld wenigstens in der Familie. Als nacheinander zwei fremde Männer auftauchen und sich jeweils als Roderich ausgeben, ist die Verwirrung komplett.

Sandra Keck, Erkki Hopf, Beate Kiupel